Rasenmähroboter von Husqvarna

Auf den ersten Blick ist es eine leichte und oft stupide Arbeit. Das Mähen eines Rasens ist allerdings schon fast eine Wissenschaft für sich und eine Grundvoraussetzung für gesunden, saftig grünen Rasen. Um ein optimales Bild zu erreichen gilt es einige Faktoren zu beachten. Die dafür notwendigen Fachkenntnisse sind ausgesprochen umfangreich - Einige wichtige Tipps haben wir hier aufgelistet.

 

 

1. Wählen Sie den richtigen Zeitpunkt für den ersten Schnitt im Frühjahr!

Sie sollten so lange warten, bis die Temperaturen etwas milder werden und dann sowohl Laub als auch eventuell liegengebliebene Pflanzenteile (Zweige, Äste, etc.) von der Rasenfläche entfernen. Lassen Sie diese gut abtrocknen und geben Sie dem Rasen etwas Zeit. Optimaler Weise erfolgt der erste Schnitt dann, wenn das Gras schon etwas gewachsen ist.

 

 

2. Wählen Sie die richtige Schnitthöhe!

Am besten ist eine Höhe von etwa drei bis vier Zentimeter. Mähen Sie den Rasen zu kurz, riskieren Sie Kahlstellen zu erzeugen. Gleiches gilt auch für zu lange Schnitthöhen. Allerdings kann es je nach Beschaffenheit, Lage und Witterung auch nötig sein, die vier Zentimeter Marke zu überschreiten. Als Faustzahl kann man sich merken: Den Rasen um maximal bis 1/3 der Höhe kürzen. Damit werden Kahl- und Sonnenbrandstellen vermieden.

 

 

3. Mähen Sie nicht, wenn der Rasen nass ist!

Nasses Gras lässt sich nicht ordentlich schneiden. Das Resultat ist ein unregelmäßiges Schnittbild und "ausgefranste" Schnittstellen am Grashalm. Zudem ist es für den Rasenmäher alles andere als optimal. Die Ausnahme bilden hierbei Mähroboter. Dadurch, dass sie in der Regel täglich mähen, sammelt sich nicht so viel Feuchtigkeit im zu schneidenden Bereich an.

 

 

4. Achten Sie auf Rasenkanten!

Eine sauber von der Beetfläche getrennte Rasenkante ist optisch sehr ansprechend, gebietet aber auch Vorsicht bei der Mahd. Fahren Sie nicht mit den Rädern über die Rasenkante hinaus. Die Schräglage des Gerätes könnte dafür sorgen, dass Sie Teile der Grasnarbe abtrennen. Es empfiehlt sich daher einen Streifen stehen zu lassen und diesen nachträglich mit einer Rasenkantenschere zu schneiden. Besser als die Rasenkante immer wieder von Hand nachstechen zu müssen sind Rasenkanten aus Pflastersteinen, Ransteinen oder ähnlich. Sie machen nicht nur optisch was her sondern trennen die Rasenfläche auch sauber vom Pflanzbeet und bieten somit eine langfristige Pflegeerleichterung. Tipp für Ihren Mähroboter: Unter diesen Plfasterzeilen lässt sich das Begrenzungskabel sauber und nachhaltig verbauen. 

 

 

5. Mähen Sie regelmäßig!

Ihr Rasen sollte, damit er dauerhaft saftig grün ist und nicht zu schnell verfilzt, mindestens einmal die Woche gemäht werden. Durch den Schnitt verzweigen sich die Rasengräser an der Basis und bilden einen dichten Teppich. So hat auch das Unkraut weniger Platz in Ihrem Rasen. Betreten Sie den Rasen möglichst nicht, wenn das Gras schon hoch gewachsen ist, sondern erst nach dem Schnitt. Umgeknickte Rasengräser richten sich nur schwer wieder auf.

 

 

6. So vermeiden Sie Ärger mit der Nachbarschaft:

Mähen Sie Ihren Rasen nur an Werktagen von 9 – 13 Uhr und von 15 – 17 Uhr. Und ja - auch Samstage zählen im Normalfall zu den Werktagen. Nur an Sonn- und Feiertagen sollten Sie Ihren Arbeitseifer zügeln. Wobei es sich empfiehlt vorsichtshalber beim Ordnungsamt nachzufragen. Mittagsruhen und Sonderregelungen können sich schon von Gemeinde zu Gemeinde merklich unterscheiden.

 

Wenn Sie Fragen haben und weitere Tipps zum saftig grünen Rasen bekommen möchten, kontaktieren Sie uns- wir freuen uns, Ihnen bei der Gestaltung Ihrer Gartenanlage helfen zu dürfen! Ihr Familienunternehmen aus Elzach: TEAM GRÜN Furtner- Althaus, Garten- und Landschaftsbau

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